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Literaturliste

Zu den Themen Gott, Christus, Geist gibt es viel Literatur. In dieser Literaturliste beschränken wir uns auf das, was zum Verständnis des Geistchristentums am wichtigsten ist und die meisten Erklärungen gibt. Wie bereits in der Einführung erwähnt stehen die von Johannes Greber veröffentlichten Bücher an erster Stelle.

Die Bücher sind zum Teil in mehreren Auflagen erschienen. Sofern nicht das Erscheinungsjahr der ersten Auflage bekannt ist, erfolgen die Angaben mit der ältesten uns bekannten Auflage. Bei Interesse an den Büchern im Bereich Download vorbeischauen. Ansonsten im Handel, Buchantiquariaten oder beim Zentralen Verzeichnis antiquarischer Bücher nachsehen.

1) Johannes Greber   Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes, seine Gesetze und sein Zweck. Selbsterlebnisse eines katholischen Geistlichen, 1. Auflage 1932, Teaneck

Für eine detaillierte Beschreibung der damaligen Ereignisse, die zur Entstehung des Buches führten sowie des Buches selbst ist die Literaturseite der
Gemeinde Büsdorf zu empfehlen. Dort kann man das Buch auch herunterladen.

Der größte Teil des Inhalts des Buches wurde dem damaligen Pfarrer Johannes Greber von einem hohen Engel durch ein Medium übermittelt. Das Buch besteht aus vier Teilen. Im ersten Teil beschreibt Greber die Ereignisse, die sein Gedankengebäude als katholischer Geistlicher erschütterten und sein Leben fortan bestimmen sollten. Im zweiten Teil wird zunächst die Odlehre, soweit für unser Verständnis erforderlich, dargelegt. Danach werden die Gesetze für den Verkehr mit der Geisterwelt Gottes beschrieben. Im dritten Teil wird der Geisterverkehr der nachapostolischen Zeit sowie zur Zeit der Entstehung des Buches geschildert. Darauf folgen im vierten Teil Antworten des hohen Geistes über die Fragen der Religion.

2) Johannes Greber   Das Neue Testament, 1. Auflage 1936, Teaneck

Greber hat das Neue Testament aus dem Griechischen auf der Grundlage des Codex bezae cantabrigiensis neu übersetzt. Dabei hat ihn die hohe Geisterwelt auf absichtliche und unabsichtliche Fälschungen aufmerksam gemacht. Dieses Buch kann daher als wahrheitsgetreue Übersetzung des Neuen Testaments in unserer Zeit angesehen werden.

Auch dieses Buch gibt es auf der Literaturseite der Gemeinde Büsdorf.

3) Hella Zahrada   Ephides, 2. Auflage 1957, Verlag: v.d. Horst, o.O.

Die Pianistin Hella Zahrada empfing von 1933 bis zu ihrem Heimgang 1966 Gedichte durch automatisches Schreiben und Eingebung von einem Geist, der sich zunächst als "Stimme der Sterne und der Ferne" und später als Ephides bezeichnete. Die Gedichte wurden in mehreren Bänden veröffentlicht und sind in verschiedenen Ausgaben u.a. online im Buchhandel erhältlich.

4) Zeitschrift "Medium"  

Die Hefte der Zeitschrift "Medium" werden vom Verein Geistchristliche Gemeinschaft GCG in der Schweiz in monatlicher Folge herausgegeben und behandeln verschiedene Themen aus geistchristlicher Sicht. Die Hefte können über die Homepage der Geistchristlichen Gemeinschaft GCG bestellt werden.

5) Franchezzo   Ein Wanderer im Lande der Geister, TURM Verlag, Bietigheim⁄Württ. 1961

Dieses Buch gibt keine explizite Belehrung über das Geistchristentum. Es ist ein Erfahrungsbericht, den A. Farnese im 19. Jahrhundert als Schreibmedium von einem jenseitigen Geist namens Franchezzo über dessen Leben im Jenseits diktiert bekommen hat. "Diese Erzählung wurde mir von seinem geistigen Urheber so schnell diktiert, daß ich oft Mühe hatte, ihm zu folgen und das Diktat niederzuschreiben. [...] Ihn selbst habe ich oftmals materialisiert gesehen. Bei solchen Gelegenheiten ist er von Personen, die ihm im Leben nahestanden, erkannt worden." (Auszug aus dem Vorwort)

Auch an diesem Buch kann der am geistchristlichen Wissen interessierte Leser sehen, daß der Verkehr mit der Geisterwelt nicht erst in unserer Zeit "erfunden" wurde.

6) Carl Wickland   Dreißig Jahre unter den Toten, Otto Reichl Verlag, St. Goar 8. Auflage 1988

Auch dieses Buch ist ein Erfahrungsbericht. Der Arzt Dr. med. Carl Wickland kam über seine Frau, die als Medium fungierte, mit Verstorbenen in Kontakt, welche noch nicht in die Heilsordnung Gottes eingereiht waren, wie etwa einstige Verbrecher, die irdisch schon gestorben waren, aber aufgrund ihrer Taten sich nicht von der Erde lösen konnten und die wiederum lebende Menschen zu Verbrechen anstifteten oder von deren Körper Besitz ergriffen und so die Taten selbst begingen.

Dr. Wickland konnte viele dieser Geister "heilen", indem er ihnen im Gespräch ihre Situation darlegte und ihnen dabei half, sich Gott zuzuwenden. Oftmals wußten die Geister nicht einmal, daß sie bereits gestorben waren.

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